ePartizipation mit Minecraft

Im Übergang zur digitalen Gesellschaft gab es große Hoffnung darauf, Beteiligung an politischen Prozessen elektronisch bzw. online organisieren zu können. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass sich an der sogenannten E-Partizipation bisher überwiegend diejenigen beteiligen, die sich bereits in klassischen Angeboten engagieren. Um die Zielgruppen zu erweitern, genügt es deshalb nicht, Offline-Beteiligung online zu organisieren, vielmehr müssen neue Methoden gefunden werden. Wie man Minecraft für Jugendbeteiligung nutzen kann, zeigen u.a. die Junge Akademie der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V. und das JFF – Medienpädagogik in Forschung und Praxis.

Tobias Thiel und Peg Koedel veröffentlichten dazu bereits 2014 einen kurzen Aufsatz im Rahmen der Abschlusspräsentation des IJAB-Projektes Youthpart (S.49). Thiel berichtete darüber hinaus 2015 in einen etwas längeren Bericht im Jahrbuch der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung über Projekte der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt. Ulrich Tausend nahm sich 2016 beim Gautinger Internettreffen des Themas „Games als Partizipationstools“ an.

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